Adresse und Präfix eingeben, alles Übrige ergibt sich.

Umlaute und Emojis inklusive — kodiert wird UTF-8, nicht Latin-1.

Zum Abgleich mit der Angabe des Herstellers nach einem Download.

MD5 fehlt bewusst: Der Browser bietet es nicht an, und für Sicherheitszwecke gilt es seit Jahren als gebrochen. Wo eine Herstellerangabe noch MD5 nennt, sagt das etwas über das Alter der Seite.

Treffer werden hervorgehoben, Gruppen darunter aufgelistet.

Unix-Sekunden, Millisekunden und ISO 8601 ineinander. Deine Zeitzone ist .

Version 4, aus dem Zufallsgenerator des Browsers — nicht aus einer berechenbaren Folge.

Nur lesen, nicht prüfen. Die Signatur wird nicht verifiziert — dafür bräuchte es den Schlüssel. Ein gültig aussehender Inhalt sagt hier also nichts darüber, ob das Token echt ist. Zum Entschlüsseln kommt es trotzdem nicht auf den Server: Kopf und Inhalt sind nur Base64, die Umwandlung passiert im Browser.

Dieses Werkzeug fragt nach draußen. Alle anderen rechnen im Browser; ein DNS-Lookup kann das nicht — er muss jemanden fragen. Die Anfrage geht an Cloudflare (1.1.1.1) über DNS-over-HTTPS. Der abgefragte Name wird also dorthin übertragen. Für interne Namen ist das der falsche Ort.

Kompletten Kopfbereich einfügen — in Outlook über Datei → Eigenschaften → Internetkopfzeilen, in Gmail über Original anzeigen. Die Auswertung läuft im Browser; Kopfzeilen enthalten Adressen und Serverpfade und werden hier nirgendwohin übertragen.

Dieses Werkzeug fragt nach draußen. Die Einträge kommen per DNS-over-HTTPS von Cloudflare (1.1.1.1); der geprüfte Domainname wird dorthin übertragen. Bewertet wird, was öffentlich im DNS steht — nichts davon ist vertraulich.

DKIM lässt sich nicht vollständig prüfen: Der Schlüssel liegt unter einem frei gewählten Selektor, und es gibt keinen Weg, alle zu erfahren. Geprüft wird deshalb eine Liste gängiger Namen — Microsoft 365 nutzt selector1 und selector2, Google google. Kein Treffer heißt nicht, dass kein DKIM eingerichtet ist.